Flipboard – Magazine ohne App

Dieser Beitrag ist eine Ergänzung zu Flipboard – Persönliches Magazin erstellen. Dort habe ich kurz beschrieben, wie man sich mit der App Flipboard, die es seit ein paar Tagen auch für Android gibt, ein persönliches Magazin aus in Flipboard abonnierten Beiträgen zusammenstellen kann. Dort habe ich auch angesprochen, wie man mit der App Safari auf iPhone und iPad mit Hilfe eines Bookmarklets derartige Magazine erstellen kann. Für Android habe ich eine derartige Lösung noch nicht entdeckt.

In Gesprächen mit euch ist uns schon aufgefallen, dass für diese Magazine einige Dinge noch nicht geregelt sind. So kann man aus der App Flipboard zwar das Cover löschen, aber kein neues auswählen. Unangenehm ist auch, dass sich Beiträge nicht löschen und verschieben lassen. Beides ist jetzt möglich, wenn man den Web-Editor über einen Browser im Laptop/Desktop aufruft und sich in den eigenen Account bei Flipboard einloggt (Bild oben). Nachdem man das Magazin gewählt hat, lassen sich diese Dinge ausführen (Bild unten).

Für Laptop/Desktop gibt es übrigens auch eine Erweiterung für den Browser Chrome. Einfach einmal alles ausprobieren rät

HoSi

 

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8 Gedanken zu „Flipboard – Magazine ohne App

  1. ursel

    Danke für die Anregung, jetzt bin ich nach Jahren endlich auf den Geschmack gekommen. Dabei war das doch vor Jahren das beste Argument, iPads zu nutzen. Vermutlich konnte man damals noch keine eigenen Magazine erstellen? Für mich war das lediglich ein internationaler Mischmasch. Jetzt überlege ich bereits, wieviel eigene Magazine ich anlegen kann 🙂 Mein erstes Interesse ist, ich mache das für mich, z.B. ein Magazin zur #rp13, irgendwann mal lesen, also ganz nach meinem persönlichen Interesse. Aber warum nicht auch so was teilen? Was ich noch nicht geteilt habe, mangels Masse, ist ein Hamstermagazin, ein catcontentmagazin und mehr.
    Zu Deiner Bemerkung, was man noch nicht kann: Auf meinem iPad kann ich Cover ändern und einzelne Inhalte entfernen. Nur das Verschieben geht wohl noch nicht (aber immerhin bei der Abo-Reihenfolge).
    Ach und noch was, interessant ist mein Twitter Abo, zuerst lese ich timeline bei twitterclient, und danach manchmal das flipboard Abonnement Twitter. Da ist der Unterschied sehr deutlich. Mein Ich, das für Visualisierungen schwärmt, findet dann flipboard besser. Manchmal habe ich sogar den Eindruck, das ist mir im twitterclient gar nicht aufgefallen, dass das ein für mich interessanter Tweet ist.

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    1. Horst Sievert Autor

      Danke, man sollte sich so etwas wohl doch genauer ansehen – besonders die Anlagen einer eMail ;=). Da muss ich wohl den Text meines Beitrags ändern – oder die Lesen finden diese Diskussion und können es selbst testen?!

      Hier kurz: Wenn man in Der App Flipboard einen Beitrag aufruft, erscheint rechts unten neben dem + auch ein Pfeil, der u.a. die Möglichkeiten ‚Cover‘ und ‚entfernen‘ bietet.

      Super beobachtet und nochmals danke!

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  2. ursel

    Freut mich, dass Du in Zukunft meine Mails auch lesen wirst 🙂 Ein screenshot als update wäre sicher nützlich. Denn
    1. muss man sich im Einzelbeitrag befinden, nicht auf der Teaserseite
    2. muss man ahnen, dass das Pfeil-nach-rechts-Icon nicht nur das Symbol fürs Teilen ist, sondern auch für die Bearbeitungsfunktionen „Entfernen / Als Cover übernehmen / Später lesen / Link kopieren / im Web ansehen“

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  3. Pingback: Flipboard – Magazin bearbeiten | tests

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