Auphonic – Test

Mit Auphonic lassen sich Audios aufnehmen, die nach dem Hochladen verbessert werden, d.h. es werden z.B. störende Geräusche entfernt und die Lautstärke an einen Standard angepasst. Es gibt Apps für iOS und Android.

Die bearbeiteten Dateien können auch automatisch geteilt werden, z.B. mit Dopbox. Ich habe das getestet und versucht, hier die bei Dropbox hinterlegte MP3-Datei einzubinden. Das hat leider nicht geklappt. Warum nicht???????

Bei Podhost hochgeladen und auf dem mir bekannten Weg eingebunden, ergibt sich dieses:

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6 Gedanken zu „Auphonic – Test

  1. ursel

    Das klingt interessant, wenn Audiomacken auf diese Art entfernt werden können. Wie war dein Audio vorher?
    Zu dropbox

    wenn du den Ton abstellst, kannst Du vielleicht in der Mitte des Videos sehen, was er tut, er redet dauernd vom Ordner public. Ich glaube aber nicht wirklich daran… …
    Ich habe es bisher geschafft ein Audio aus dropbox einzufügen, das sieht im Blogpost aus wie ein Link, wenn man draufklickt öffnet sich die Datei auf einer Dropboxwebsite. Nicht so wirklich schick
    ???

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    1. Horst Sievert Autor

      1) Das mit dem Beseitigen der Störungen muss man mal testen, denn meine Standuhr (höre ich zu Beginn) wird nicht als sloche erkannt. Dafür wurde die Aufnahme etwas lauter (wird auf eine Standard-Lautstärke gebracht).
      2) Die Datei muss in einen öffentlichen Dropbox-Ordner gebracht werden und wird dort automatisch in einen App-Ordner gepackt, den man wohl nicht öffentlich machen kann. Habe neuen Ordner gemacht und die Datei dort hin verschoben. Geht nicht öffentlich, aber über Android kann ich teilen mit WordPress. Ergebnis siehe nächsten Beitrag (ohne Player nixht so gut).

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  2. ursel

    Hach. Ich erinnere mich an mein erstes Voice Record, das habe ich zu dropbox geschickt vom iPad, da entstand wie von Geisterhand bei Dropbox der Ordner Apps und darin der Ordner Voice Record.
    Ich kapiere nicht wie ein ganzer Ordner öffentlich sein kann. ich kann doch immer nur Einzelne via mail zufügen? Ansonsten gibt es den freigegeben Link. Mit dem eckigen Klammer Trick bei WordPress kriege ich einen Player ohne Inhalt, mit dem Link kriege ich einen Link, der das audio im Browser öffnet. (nach WordPress schicken kam bei mir nicht vor)
    Oder?

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  3. Pingback: Auphonic über Dropbox einbinden | tests

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