Speicherplatz – Cloud hat auch Grenzen

Das mit dem knappen Speicherplatz auf den mobilen Geräten, also bei mir iPhone und iPad, ist nur die eine Seite der Medaille. Wir sparsamen Menschen kommen ja sehr schnell darauf, unsere Daten in die Cloud, die Wolken des Internets, auszulagern. Doch bei genauerem Hinsehen, entdeckt man auch hier Grenzen.

iCloud

Dieser Speicherplatz stammt von Apple und ist quasi ein Geschenk an alle Nutzer eines iPhones bzw. iPads: 5 GB sind kostenlos. Über >Einstellungen >Allgemein >Benutzung findet man unter ICLOUD den Gesamtspeicher und den davon benutzen Speicher. Wem das nicht reicht, wird über >Speicherplan ändern ein kostenpflichtiges Upgrad von jeweils 10 GB für jährlich 16 € angeboten.

Vorher sollte man aber einen Blick auf die Nutzung des iCloud-Speichers wagen. Dazu einfach auf >Speicher verwalten tippen. Man sieht den Bedarf für die Backups, für Dokumente und Daten und für den Mail-Account von Apple. Speicherplatz sparen kann man, wenn man unter >Einstellungen >iCloud >Dokumente & Daten z.B. weniger Programme auswählt.

Google

Jetzt ist man natürlich nicht auf iCloud angewiesen, sondern kann auch die Angebote anderer Cloud-Anbieter nutzen, z.B. bietet Google seinen Nutzern z.Z. 25 GB kostenlos an. Das gilt sowohl für die Nutzer von Android-Geräten als auch für die Nutzer von iOS-Geräten. Wer also als Apple-Fan die jährlichen 16 € für den erweiterten Speicher sparen will, kann auch dort GMail, Drive und Google+ nutzen.

So habe ich beim Umstieg vom PC auf die mobilen iOS-Geräte meinen GMail-Account behalten. Da mir die App GMail nicht so zusagt, nutze ich neben …@cloud.com auch …@gmail.com mit der als Standard vorhandenen App Mail. Auch alle meine seit Jahren bei Google Drive (früher Google Docs) gespeicherten Texte, Tabellen und Präsentationen sind mir mobil auf Apple über die App Drive zugänglich.

Bisher bin ich auch mit meinen Fotos bei Google+ (früher PicasaWeb) geblieben. Ich könnte über die App Google+ alle mit dem iPhone aufgenommenen Fotos automatisch hochladen und diese dann in aller Ruhe und Bildschirmgröße auf dem iPad betrachten. Mir gefällt dieser Automatismus nicht so sehr. Daher erledige ich die Verwaltung meiner Fotos von iPhone oder iPad mit der App Web Album. Aber das ist sicher Geschmacksache. Vor allen Dingen schont man aber den Speicherplatz von iCloud, wenn die Fotos nach dem Hochladen von den Geräten gelöscht werden.

Es gibt also immer etwas zu bedenken in Sachen Speicherplatz, denkt HoSi.

 

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3 Gedanken zu „Speicherplatz – Cloud hat auch Grenzen

    1. Horst Sievert Autor

      Ja, ok. Doch auch da muss man sich irgendwie auf wenige konzentrieren. Ich könnte die Geschichte ja noch weiter schreiben: Was ist mit Dropbox? Was ist mit „rein deutschen und absolut sicheren“ Angeboten, wie dem von Telekom oder STRATO?

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