Paper.li – Eine persönliche Zeitung herausgeben

Gerade eben flattert wieder so eine Zeitung bei Twitter auf mich zu. Sie wurde mit Paper.li erstellt und unter dem Menüpunkt „Mitteilungen“ steht z.B. so etwas:

Schön, da muss ich als @hosi1709 neben @dbna und @aktion_mensch wohl eine Story geschrieben haben. Mich freut, dass ich Leser gefunden habe. Aber was habe ich da gerade getwittert? Wem hat mein Tweet gefallen? Steht da doch: Stiftung Bürgermut! Ich rufe also diese persönliche Zeitung auf und schon kommen weitere Fragen: Wo steht denn nun mein Tweet? Finde ich ihn etwa sogar unter den Titelthemen?

Und überhaupt: Wie geht das nur mit dem Erstellen dieser persönlichen Zeitung? Ich habe also etwas gegoogelt und bei Kristine Honig den Beitrag Die persönliche Zeitung gefunden, in dem eigentlich alles toll erklärt wird. Danke, ich könnte es nicht besser und belasse es bei dem Link.

Doch das wesentliche Problem spricht auch sie lieber nicht aus. Was ist, wenn sich alle potentiellen Leser so wie ich verhalten und nur den Verweis auf ihren eigenen Beitrag, sprich den Tweet, suchen? Wird damit nicht das ganze Prinzip dieser „aufgewärmten“ Twitterbeiträge ins Absurde befördert?

Ich überlasse die Antwort den LerserInnen dieses Beitrag und teile nur noch mit, warum ich in der Zeitung der Stiftung Bürgermut gelandet bin. Ich hatte über Twitter auf den wirklich schönen Audiobeitrag Sesam öffne dich am Flughafen von Johanna Warko verwiesen.

P.S. Für dem Fall, dass das Suchen keinen Spaß macht: Den Hinweis findet man unter >mehr und >Freizeit.

 

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