Wireless SSD – ein Speicher, viele Nutzer

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Toshiba wireless SSD

Irgendwann taucht sicher bei jedem Nutzer von mobilen Geräten das Problem mit dem Speicherplatz auf. Spätestens, wenn man sich für die Zugfahrt auf seinem 16 GB-Smartphone ein paar Videos laden will, kann es eng werden. Und: Was macht man eigentlich im Urlaub mit den vielen kleinen Videoschnipseln, aus denen man doch so ein tolles Erinnerungsvideo erstellen will? Um die externe Festplatte kommt man also meistens nicht herum! Doch sie muss auch für iPhone und iPad geeignet sein, d.h. ohne Kabel zugänglich sein. Dafür habe ich gerade eine Lösung im Test.

Bei Amazon habe ich die Toshiba Canvio AeroMobile WLAN 128 GB für unter 130 € gefunden. Dafür gibt es dann 128 GB SSD, einen SD-Cardslot, ein WLAN-Modul und einen Akku. Ein externes Netzteil ist natürlich auch im Lieferumfang enthalten – und eine samtige Schutzhülle ;=). Die ersten Schritte mit dem Gerät liefen ohne Probleme, so dass ich kurz meine Einsatzszenarien beschreiben kann.

Smartphone entlasten

Irgendwann im Urlaub tritt die Situation auf: Mein Smartphone hat keinen Speicherplatz mehr. Mir wird künftig meine Toshiba wireless SSD helfen. Das Gerät wird eingeschaltet und arbeitet wie ein WLAN-Router, der aber keinen Internetanschluss benötigt. Ich kann meine Bilder und Videos sichern und auf dem Smartphone löschen. Einzelheiten folgen hier!

Einfache Backups erstellen

Wer mit einer „richtigen Kamera“ arbeitet, wird sich über die Möglichkeit zum Sichern von SD-Cards freuen, diese können bis zu 4 Benutzern zugeordnet werden und werden auf der SSD unabhängig von den übrigen Inhalten gesichert. Stellt man eine automatische Sicherung ein, werden nur die jeweils neuen Dateien übertragen. Einzelheiten folgen hier!

Inhalte mit mehreren Geräten nutzen

Auf der Autofahrt mit meinen Enkeln kann jetzt jedes Kind sein eigenes Video ansehen. Ich muss diese nur vorher auf dem wireless SSD gespeichert haben. Theoretisch soll der gleichzeitige Zugriff mit bis zu 8 mobilen Geräten möglich sein. Bisher habe ich es mit dreien erfolgreich probiert. Einzelheiten folgen hier!

Nur einmal ins fremde WLAN einloggen

Wer hat sich nicht schon einmal in Hotels über die mühsame Prozedur zum Einloggen ins Internet geärgert. Erst das iPhone, dann das iPad – und eventuell auch noch das Laptop? Das dürfte jetzt vorbei sein, denn das Toshiba wireless SSD kann auch einen eventuell vorhandenen Internetzugang mehreren Nutzern zur Verfügung stellen. Einzelheiten folgen hier!

Es gibt also sicher noch ein paar Dinge zu diesem interessanten Spielzeug zu berichten, denkt HoSi.

 

 

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2 Gedanken zu „Wireless SSD – ein Speicher, viele Nutzer

  1. Pingback: Wireless SSD – Smartphone entlasten | tests

  2. aloisbrinkmann

    Beim iphone 6 Plus habe ich mich für die Variante 64 Gbyte entschieden. Fotos Iphone werden automatisch auf icloud geladen und auf dem iMac gesichert. Beim ipad 4 hatten wir uns damals auf 16 Gbyte beschränkt. Nach einem Update mussten wir viele Fotos zunächst sichern hinterher dann löschen.. Beim ipad 5 sind wir jetzt mit 128 Gbyte unterwegs und bisher noch nicht an Grenzen gestossen.

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