Wireless SSD – Audios, Bilder, Videos, Dokumente

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Wireless SSD Bilder, Videos, Audios, Docs

Die Speichermöglichkeiten vom Toshiba Wireless SSD sind schon vielfältig, denn neben der beschriebenen Möglichkeit nur Sicherung von Bildern und Videos kann man natürlich auch Dateien von Audios und allgemeinen Dokumenten speichern. Doch wie schafft man das alles auf den SSD? Und wie können dann bis zu 8 Nutzer darauf zugreifen? Ich versuche es mal der Reihe nach.

Daten beschaffen

Eigene Fotos und Videos wird man entweder mit dem Smartphone/Tablet oder einer – mit SD-Card bestückten – Kamera aufgenommen haben. Die Sicherung auf dem SSD habe ich im vorigen Beitrag beschrieben.

Viele fremde Videos findet man auf YouTube und kann diese mit kleinen Zusatzprogrammen, wie dem ClipCrab für den Mac, über den URL des Videos im MP4-Format downloaden. Die Videos aus den Mediatheken der Öffentlich-rechtlichen kann man sehr schön mit dem kleinen Programm MedithekView auf PC/Mac laden. Audios sollten im MP3-Format vorhanden sein oder lassen sich von CDs mit Programmen wie dem Audiograbber erstellen.

Leider besitzen gekaufte Audios einen Kopierschutz. Das Copyright-Problem sollte man sicher auch bei anderen aus dem Web geladenen Dateien beachten. Ich habe dort keine Erfahrungen, rate aber zur Vorsicht!

Interessant sind natürlich aus selbst erstellte Präsentationen und andere Dokumente, die man mit Teams in Veranstaltungen teilen möchte. Ich arbeite z.B. viel mit Google Präsentation und seit einiger Zeit mit Keynote. Diese Dateien kann ich mir auf den Computer laden – oder habe sie dort ohnehin gespeichert.

Daten auf SSD übertragen

Eigene Fotos/Videos, z.B. vom iPhone, findet man auf dem Wireless SSD in der App Wireless SSD for Toshiba unter „Lokal“ und kann sie von dort sehr schnell auf den SSD übertragen. Auf PC oder Mac schließt man den SSD über das USB-Kabel an den Computer und nutzt die bekannten Dateimanager, z.B. auf dem Macbook den Finder. Vom Mac  kann man dann auch sehr bequem ohne Kabel auf den Wireless SSD zugreifen, wenn aus dem Finder heraus über „Gehe zu“ „Mit Server verbinden“ eine Verbindung zum SSD hergestellt wird. Eine vergleichbare Lösung dürfte es auch für den Dateimanager bei Windows-PCs geben.

Gespeicherte Daten nutzen

Das Schöne am Wireless SSD ist die Möglichkeit der gemeinsamen Nutzung über das eingebaute WLAN. Für jedes Gerät in Reichweite – egal ob Windows, iOS oder Android – gibt es eine Lösung. So soll man mit maximal 8 Nutzern auf die Daten zugreifen können, wenn diese auf den mobilen Geräten die App Wireless SSD for Toshiba installiert haben. Auf dem Laptop genügen bei Windows bzw. Mac die Dateimanager, obwohl auch mit einem FTP-fähigen Browser über http://10.10.10.254 auf die Dateien zugegriffen werden kann.

Mein Test mit 3 mobilen Geräten – im Auto mit Sohn und Enkel ;=) – hat schon Spaß gemacht. Ernsthaft dürfte aber der Einsatz bei Teamtreffen oder Präsentationen eine schöne Hilfe sein, wenn wieder einmal kein leistungsfähiges WLAN zur Verfügung stehen sollte.

Internet nutzen

Irgendwann wird das ewige Umschalten zwischen dem heimischen WLAN und dem des Wireless SSD nervig und man sehnt sich nach einer Lösung, die bereits vorhanden ist. Aus der App kann über die Einstellungen u.a. auch die Konfiguration der Interneteinstellungen so vorgenommen werden, dass der SSD über das heimische WLAN ins Internet gehen kann.

Hat man diese Einstellung vorgenommen, können  wieder bis zu 8 Nutzer, die das WLAN des Wireless SSD eingestellt haben, per „Pass-Thru-Modus“ ins Internet gehen. Mir dürfte diese Möglichkeit beim nächsten Hotelaufenthalt helfen: Nur einmal die oft mühsame Einlog-Prozedur für den Wireless SSD vornehmen, um dann ganz einfach mit dem gewünschten Gerät ins Netz zu gehen.

Damit sollte die Testerei dieses kleinen mobilen Speichers zunächst einmal beendet werden, denkt HoSi.

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Ein Gedanke zu „Wireless SSD – Audios, Bilder, Videos, Dokumente

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