about.me – Persönliche Adressen im Web

aboutme

Beim letzten Online-Stammtisch Mobiles Web haben wir sehr intensiv über die Erstellung einer persönlichen App gesprochen. Marlit hat hier und hier ihre Erfahrungen notiert. Als Ergebnis der Diskussion kann ich wohl festhalten, dass für Online-Kontakte eher eine persönliche Homepage interessant wäre – oder genauer gesagt eine persönliche Sammlung von Webadressen. Ursel macht mich dazu jetzt auf about.me aufmerksam.

Für dieses Angebot muss man sich registrieren (=Sing Up). Das geht über vorhandene Accounts bei Facebook, Twitter und Google oder über eine Mail-Adresse. Beim Registrieren muss man schon etwas Persönliches kund tun (mindestens 3 Interessen und den Wohnort), erhält dann aber relativ schnell eine etwas eingeschränkte Website, z.B. https://about.me/hosi1709.

hosi-aboutme

Ich erspare mir hier viele Worte, rate aber zum Ausprobieren und Kommentieren.

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2 Gedanken zu „about.me – Persönliche Adressen im Web

  1. Ursula Fritzle

    Gut finde ich an aboutme, dass es bekannt ist und die meisten Menschen bei Social Media wissen, was sie erwartet. Ich lebe immer noch in dem Zwiespalt, will ich alles über mich preisgeben oder lieber ein Hamster sein. Deshalb kam das heraus https://about.me/hamster44 . Bisher habe ich mein aboutme eingefügt bei Twitter und einer Google+ Sammlung und einem Blog. Ich werde es auch noch bei meinen anderen Blogs einfügen. Allerdings fehlt mir im aboutme die Möglichkeit mehrere Blogs einzubinden. Oder stehe ich auf einem Schlauch?

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